Alle LEDs benötigen eine Form von Strombegrenzung. Wenn Sie eine LED direkt an die Stromversorgung anschließen, brennt sie sofort durch. Selbst eine kurzzeitige Überlastung verkürzt ihre Lebensdauer und Lichtleistung erheblich.
Glücklicherweise ist das Ansteuern einer einzelnen oder einer Reihe von LEDs mit niedrigem Stromverbrauch (20–30 mA) eine einfache Aufgabe – durch Hinzufügen eines kleinen Vorwiderstand ist die einfachste und kostengünstigste Methode, um den Strom zu begrenzen. Beachten Sie jedoch, dass LEDs mit hohem Stromverbrauch (über einigen hundert mA) schwieriger anzusteuern sind. Sie können zwar mit einem Vorwiderstand betrieben werden, um den Leistungsverlust zu minimieren und die Zuverlässigkeit zu gewährleisten, es ist jedoch ratsam, einen teureren Schaltstromregler.
Unser LED-Rechner hilft Ihnen bei der Bestimmung des Wertes des Strombegrenzungswiderstands beim Ansteuern einer einzelnen oder einer Reihe von Niedrigstrom-LEDs. Geben Sie zunächst die erforderlichen Werte ein und klicken Sie auf die Schaltfläche “Berechnen”.
Das Programm zeichnet ein kleines Schaltbild, zeigt den berechneten Widerstand an und nennt Ihnen den Wert und den Farbcode des nächstgelegenen niedrigeren und höheren Standardwiderstands. Es berechnet die Verlustleistung von Widerstand und LED(s), die empfohlene Widerstandsleistung, den Gesamtstromverbrauch der Schaltung und den Wirkungsgrad der Konstruktion (Stromverbrauch der LED(s) / Gesamtstromverbrauch der Schaltung) x 100).
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Eine LED hat zwei Anschlüsse: einen positiven (Anode) und einen negativen (Kathode). In Schaltplänen ähnelt ihr Symbol dem einer einfachen Diode, mit zwei nach außen zeigenden Pfeilen. Die Anode (+) ist mit einem Dreieck und die Kathode (-) mit einer Linie gekennzeichnet. Manchmal finden Sie zusätzliche Beschriftungen: A oder + für Anode und K oder – für Kathode.